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  Thema: Streit um Homöopathie/Placeboeffekt Forum Index    
Katzenmafia
Beitraege Gesamt: 3
Mitglied Seit:
5-Mai-2007
Beitrag vom 5-Mai 15:16  Betrachte Benutzerprofil von Katzenmafia   [ 0 mal geaendert ]
Hallo,

wie schon gesagt, bin ich neu hier, habe nun mal einige Beiträge hier im Forum gelesen und bin ganz schön erschrocken über den harrschen Ton,der hier teilweise herrscht!
Da muß ich Andrea recht geben: warum beteiligt sich jemand an einem Forum über Homöopathie bei Tieren, der der Homöopathie nicht nur skeptisch gegenüber steht, sondern sie auch noch als geradezu lächerlich und absolut unwirksam darstellt?
Ich selbst als ehemalige Krankenschwester sehe weder die Schulmedizin noch die Homöopathie unkritisch, aber ich kann auch nicht verstehen, wieso der Placebo-Effekt nun die Wirksamkeit der Homöopatie erklären oder gar widerlegen soll?
Ich habe da mal einen interessanten Bericht im Fernsehen gesehen über eine Studie, in der ein Teil der(menschlichen) Patienten sogenannte "Placebos" erhielt, der andere Teil homöopathische Mittel. Soweit ich mich erinnere, war die Gruppe mit den Homöopathika (kann man das so sagen... wo hier doch so mancher nur auf Schreibfehler und falsche Formulierungen zu lauern scheint..schlimm, schlimm!) jedenfalls eindeutig schneller gesund als die Kontrollgruppe.
In der Reportage wurde auch ganz klar gesagt, daß man dieses Ergebnis nicht wissenschaftlich erklären konnte, besonders wegen der starken Verdünnungen der homöop. Mittel!

Was mir das sagt: es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als die Wissenschaft (bis jetzt) erklären kann... Wichtig ist doch, daß eine Therapie hilft.
Und ich bin wahrlich keine Anhängerin von obskuren Wunderheilmethoden etc.
Ich lege auch grössten Wert darauf, die Homöopathie niemals als alleiniges Heilmittel anzuwenden... wieso schliessen sich denn bitte Schulmedizin und Homöopathie aus?
Ich gehe davon aus, daß vernünftige und gute Heilpraktiker ihre Grenzen erkennen und immer zum Besuch eines Mediziners raten, meine tut dies jedenfalls.
Ob nun meine Migräne durch Homöopathie oder den "Placeboeffekt" verbessert wurde... wer weiß das denn zu überprüfen...und warum auch?

Es wäre echt toll, wenn sich mal mehr Leute an dieser Diskussion beteiligen würden, auf mich wirkt dieses Forum eher wie eine von Homöopathie-Gegnern mißbrauchte Bühne, um sich mal so richtig auszutoben!
Ich bin immer für den Meinungsaustausch und die Diskussion... aber bitte sachlich bleiben, wenn´s um sachliche Themen geht!

Gruß, Doris
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Perserdame
Beitraege Gesamt: 131
Mitglied Seit:
30-Sep-2005
Beitrag vom 18-Mai 15:40  Betrachte Benutzerprofil von Perserdame   [ 0 mal geaendert ]
Hallo Doris,
ich kann nur sagen - danke.
Ich möchte aber trotzdem noch einmal einen Teil der Definition "Placebo" wiederholen:
"Ein Placebo im engeren Sinne ist eine Tablette oder ein anderes medizinisches Präparat, welches keinen pharmazeutischen Wirkstoff enthält und somit per Definition auch nicht durch einen solchen Stoff eine pharmazeutische Wirkung verursachen kann."
Aus diesem Grund gibt es Leute, die homöopathische Mittel als Placebo bezeichnen, weil ab einer bestimmten Potenz kein pharmazeutischer Wirkstoff mehr nachgewiesen werden kann.
Hahnemann sprach bei der Herstellung von homöopathischen Mitteln auch vom Potenzieren, weil Energie potenziert wird. Heute spricht man aber leider von Verdünnung und Verdünnungsstufen, so dass auch das Beispiel von einem Wassertropfen im einem Meer herangezogen wird, der ja auch keine Wirkung hätte. Dabei wird außer Acht gelassen, wie homöopathische Mittel hergestellt werden - nämlich durch Schütteln und Klopfen, wobei Energie übertragen wird.
Irgendwann wird es Mittel und Möglichkeiten geben, die Energie homöopathischer Mittel zu messen. Leider werden erst dann alle Skeptiker begreifen, dass homöopathische Mittel nichts mit Placebo zu tun haben. Ich habe leider das Gefühl, dass gerade in Deutschland die Skeptiker überwiegen, wozu das Buch der Stiftung Warentest "Die andere Medizin" meiner Meinung nach einen wesentlichen Beitrag geleistet hat.
MfG
Andrea


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Hunde haben ihr Herrchen, Katzen ihr Personal
 [ IP wird nicht angezeigt ]

Beitraege Gesamt: 3
Mitglied Seit:
13-Apr-2001
Beitrag vom 20-Mai 0:26  Betrachte Benutzerprofil von   [ 0 mal geaendert ]
Zitat: "das Buch der Stiftung Warentest 'Die andere Medizin'"

http://www.novo-magazin.de/80/novo8040.htm


http://www.amazon.de/Andere-Medizin-Alternative-Heilmethoden-bewertet/dp/3937880089
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fröhlich sein, Gutes tun
und die Pfeifen schwatzen lassen
 [ IP wird nicht angezeigt ]
Perserdame
Beitraege Gesamt: 131
Mitglied Seit:
30-Sep-2005
Beitrag vom 23-Mai 15:48  Betrachte Benutzerprofil von Perserdame   [ 0 mal geaendert ]
Hallo,
die Wissenschaft geht davon aus, dass wir alle mechanismen sind. Auf dieser Grundlage stützt sich die Forschung. Nachzulesen in dem Buch von Rupert Sheldrake "Sieben Experimente, die die Welt verändern können".
In einer Welt der Mechanismen gibt es keinen Platz für Individualität. D.h., dass aus wissenschaftlicher Sicht ein und das selbe Mittel bei einer gewissen Anzahl von Personen eine Heilung bewirken muss, wenn eine wissenschaftliche Wirkung des Mittels anerkannt wird.

cheiden, ob er eine idividuelle BehIn der Homöopathie muss aber der Therapeut auf die individuellen Symptome des Patienten eingehen um zu heilen, denn Schmerz ist nicht gleich Schmerz und Fieber nicht gleich Fieber. Ein homöopathisches Mittel kann nur wirken, wenn man beachtet, welche Sympotme es in der Arzneimittelprüfung gezeigt hat und dies in seiner Anwendung berücksichtigt, d.h. es muss den Symptomen der vorliegenden Krankheit recht ähnlich sein.

Aus diesem Grund ist es unmöglich, dass ein und das selbe homöopathische Mittel bei 20 Personen helfen kann, weil nämlich jeder "seine" Krankheit hat. Die Homöopathie hilft auch nur, wenn eben diese Individualität der Krankheit berücksichtigt wird.

Da in der allopathischen Wissenschaft aber ein Arzneimittel bei einer bestimmten Anzahl von Personen mit der gleichen Krankheit helfen muss, damit einem Arzneimittel die wissenschaftliche Wirksamkeit nachgewiesen werden kann, wird es nie einen wissenschaftlichen Nachweis geben, dass homöopathische Mittel helfen.
Schon Hahnmemann sagte, dass man das Mittel mit den ähnlichsten Symptomen finden muss, um eine Krankheit zu heilen und nicht, dass es ein Mittel gibt, welches 100 Personen heilen könnte.
Nicht ohne Grund gab es schon zu Lebzeiten von Hahnemann 1000 geprüfte homöopathische Mittel, obwohl es damals definitiv weniger Kranhkeiten gab als heute.

Jeder sollte also für sich entscheiden, ob er ein Mendikament wählt, dass bei seiner Krankheit wohl schon 100 vor ihm geholfen habt und ihm wahrscheinlich auch helfen wird, oder ob er eins wählt, dass individuell auf seine gesamten Symptome (psychische mit eingeschlossen) zugeschnitten ist.

Es wäre schön, wenn sich Leute an dieser Diskussion hier beteiligen, die nicht irgendwelche Berichte, die man im Netzt findet, also die Meinung anderer, hier wieder gibt, sondern seine eigene Meinung.
MfG
Andrea
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Hunde haben ihr Herrchen, Katzen ihr Personal
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Perserdame
Beitraege Gesamt: 131
Mitglied Seit:
30-Sep-2005
Beitrag vom 16-Okt 15:17  Betrachte Benutzerprofil von Perserdame   [ 0 mal geaendert ]
...wieso schliessen sich denn bitte Schulmedizin und Homöopathie aus?

Hallo Doris,
diese Frage hattest du gestellt, ohne dass ich darauf eingegangen bin.
Unser einer Kater hatte ganz stark mit Blasensteinen zu tun und es sah wirklich nicht gut aus. Als ich von der Arbeit kam war er völlig apathisch und musste dringend an den Tropf. Mit den Schulmedizinischen Mitteln ging es ihm danach zwar nicht besonders schlecht, aber er war von gesund weit entfernt. Ich merkte, dass die Symptome von dem Mittel aus der Schulmedizin nur unterdrückt wurden.
Also musste ich mich zwischen Schulmedizin und Homöopathie entscheiden, denn in der Homöopathie wirkt nur das Mittel, welches der Krankheit am ähnlichsten ist - ohne eindeutige Symptome ist eine Mittelfindung fast unmöglich oder man probiet entsprechend, wovon ich aber nichts halte aus meiner Sicht tut das höchstens ein Laie, der von der Materie keine Ahnung hat.
Unserem Kater wurde in der Tierklinik die Blase ausgedrückt (das war abends) und als ich nachts um 2:00 Uhr ins Bad kam (wenn man nicht gerade eine vollständig geflieste Wohnung hat ist das leider der einzige Ort, wo ein inkontinenter Kater trotz Wickeltischauflagen gut aufgehoben ist)waren dort zwei große Blutlachen, die jeweils mindestens einen Viertel der Wickeltischauflage einnahmen. Es war wirklich nicht Urin mit Blut, sondern viel Blut mit wenig Urin. Schon als ihm in der Tierklinik die Harnblase ausgedrückt wurde, war sehr viel Blut enthalten.
Von 2:00 Uhr bis mittags gab ich ihm verschiedene homöopathische Mittel, den entsprechenden Symptomen angepasst.
(Gute Erfahrungen mit der Gabe unterschiedlicher homöopathischer Mittel entsprechend den Symptomen hatte ich gemacht, als ich mir mit dem Gemüsehobel von einem Finger nicht nur den Fingernagel, sondern auch einen Teil der Fingerkuppe abgehobelt hatte und nach zwei Stunden war ich schmerzfrei und konnte die Nacht wunderbar schlafen. Durch längere Krankheit verbunden mit starken Schmerzmitteleinnahmen reagiere ich entweder auf ein Schmerzmittel aus der Schulmedizin allergisch oder es hilft nicht.)
Jedenfalls fraß und trank der Kater nachmittags wieder selbständig, so dass ihm eine weitere Infusion erspart blieb.
Inzwischen ist es ein ein halbes Jahr her und ist kerngesund. Das sehe ich ganz deutlich daran, dass er von unserer Katzengruppe (alles dominate Tiere) wieder der Boss ist.
Leider ist zu wenig darüber bekannt, dass man mit homöopathischen Mitteln Harnsteine (wenn sie nicht zu groß sind) auflösen kann.

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Perserdame
Beitraege Gesamt: 131
Mitglied Seit:
30-Sep-2005
Beitrag vom 16-Okt 15:17  Betrachte Benutzerprofil von Perserdame   [ 0 mal geaendert ]
...wieso schliessen sich denn bitte Schulmedizin und Homöopathie aus?

Hallo Doris,
diese Frage hattest du gestellt, ohne dass ich darauf eingegangen bin.
Unser einer Kater hatte ganz stark mit Blasensteinen zu tun und es sah wirklich nicht gut aus. Als ich von der Arbeit kam war er völlig apathisch und musste dringend an den Tropf. Mit den Schulmedizinischen Mitteln ging es ihm danach zwar nicht besonders schlecht, aber er war von gesund weit entfernt. Ich merkte, dass die Symptome von dem Mittel aus der Schulmedizin nur unterdrückt wurden.
Also musste ich mich zwischen Schulmedizin und Homöopathie entscheiden, denn in der Homöopathie wirkt nur das Mittel, welches der Krankheit am ähnlichsten ist - ohne eindeutige Symptome ist eine Mittelfindung fast unmöglich oder man probiet entsprechend, wovon ich aber nichts halte aus meiner Sicht tut das höchstens ein Laie, der von der Materie keine Ahnung hat.
Unserem Kater wurde in der Tierklinik die Blase ausgedrückt (das war abends) und als ich nachts um 2:00 Uhr ins Bad kam (wenn man nicht gerade eine vollständig geflieste Wohnung hat ist das leider der einzige Ort, wo ein inkontinenter Kater trotz Wickeltischauflagen gut aufgehoben ist)waren dort zwei große Blutlachen, die jeweils mindestens einen Viertel der Wickeltischauflage einnahmen. Es war wirklich nicht Urin mit Blut, sondern viel Blut mit wenig Urin. Schon als ihm in der Tierklinik die Harnblase ausgedrückt wurde, war sehr viel Blut enthalten.
Von 2:00 Uhr bis mittags gab ich ihm verschiedene homöopathische Mittel, den entsprechenden Symptomen angepasst.
(Gute Erfahrungen mit der Gabe unterschiedlicher homöopathischer Mittel entsprechend den Symptomen hatte ich gemacht, als ich mir mit dem Gemüsehobel von einem Finger nicht nur den Fingernagel, sondern auch einen Teil der Fingerkuppe abgehobelt hatte und nach zwei Stunden war ich schmerzfrei und konnte die Nacht wunderbar schlafen. Durch längere Krankheit verbunden mit starken Schmerzmitteleinnahmen reagiere ich entweder auf ein Schmerzmittel aus der Schulmedizin allergisch oder es hilft nicht.)
Jedenfalls fraß und trank der Kater nachmittags wieder selbständig, so dass ihm eine weitere Infusion erspart blieb.
Inzwischen ist es ein ein halbes Jahr her und ist kerngesund. Das sehe ich ganz deutlich daran, dass er von unserer Katzengruppe (alles dominate Tiere) wieder der Boss ist.
Leider ist zu wenig darüber bekannt, dass man mit homöopathischen Mitteln Harnsteine (wenn sie nicht zu groß sind) auflösen kann.

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Mitglied Seit:
30-Sep-2005
Beitrag vom 16-Okt 15:18  Betrachte Benutzerprofil von Perserdame   [ 0 mal geaendert ]
...wieso schliessen sich denn bitte Schulmedizin und Homöopathie aus?

Hallo Doris,
diese Frage hattest du gestellt, ohne dass ich darauf eingegangen bin.
Unser einer Kater hatte ganz stark mit Blasensteinen zu tun und es sah wirklich nicht gut aus. Als ich von der Arbeit kam war er völlig apathisch und musste dringend an den Tropf. Mit den Schulmedizinischen Mitteln ging es ihm danach zwar nicht besonders schlecht, aber er war von gesund weit entfernt. Ich merkte, dass die Symptome von dem Mittel aus der Schulmedizin nur unterdrückt wurden.
Also musste ich mich zwischen Schulmedizin und Homöopathie entscheiden, denn in der Homöopathie wirkt nur das Mittel, welches der Krankheit am ähnlichsten ist - ohne eindeutige Symptome ist eine Mittelfindung fast unmöglich oder man probiet entsprechend, wovon ich aber nichts halte aus meiner Sicht tut das höchstens ein Laie, der von der Materie keine Ahnung hat.
Unserem Kater wurde in der Tierklinik die Blase ausgedrückt (das war abends) und als ich nachts um 2:00 Uhr ins Bad kam (wenn man nicht gerade eine vollständig geflieste Wohnung hat ist das leider der einzige Ort, wo ein inkontinenter Kater trotz Wickeltischauflagen gut aufgehoben ist)waren dort zwei große Blutlachen, die jeweils mindestens einen Viertel der Wickeltischauflage einnahmen. Es war wirklich nicht Urin mit Blut, sondern viel Blut mit wenig Urin. Schon als ihm in der Tierklinik die Harnblase ausgedrückt wurde, war sehr viel Blut enthalten.
Von 2:00 Uhr bis mittags gab ich ihm verschiedene homöopathische Mittel, den entsprechenden Symptomen angepasst.
(Gute Erfahrungen mit der Gabe unterschiedlicher homöopathischer Mittel entsprechend den Symptomen hatte ich gemacht, als ich mir mit dem Gemüsehobel von einem Finger nicht nur den Fingernagel, sondern auch einen Teil der Fingerkuppe abgehobelt hatte und nach zwei Stunden war ich schmerzfrei und konnte die Nacht wunderbar schlafen. Durch längere Krankheit verbunden mit starken Schmerzmitteleinnahmen reagiere ich entweder auf ein Schmerzmittel aus der Schulmedizin allergisch oder es hilft nicht.)
Jedenfalls fraß und trank der Kater nachmittags wieder selbständig, so dass ihm eine weitere Infusion erspart blieb.
Inzwischen ist es ein ein halbes Jahr her und ist kerngesund. Das sehe ich ganz deutlich daran, dass er von unserer Katzengruppe (alles dominate Tiere) wieder der Boss ist.
Leider ist zu wenig darüber bekannt, dass man mit homöopathischen Mitteln Harnsteine (wenn sie nicht zu groß sind) auflösen kann.

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