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Grenzen der Homöopathie
Wann ist der Einsatz homöopathischer Mittel sinnvoll, wann nicht. Welche Schwierigkeit gibt es im Bereich der Homöopathie ?

Teil 2 von 4

2. Grenzen, die in der Methode liegen 

  • Patient ist nicht in der Lage, seine Beschwerden zu schildern
    ( evtl. Angehörige befragen)
    Wichtiges Handwerkszeug für den Homöopathen sind die genauen Beschreibungen der Beschwerden, Empfindungen, der Dinge, die sie bessern oder verschlechtern können. Je schwerer es dem Patienten fällt, seine Beschwerden deutlich zu schildern, desto schwieriger wird es auch das passende Mittel zu finden. 
     
  • Patient ist nicht offen und verschweigt wichtige Dinge
    Vertrauen ist die Basis vieler Dinge. 
     
  • Patient hat keine „außergewöhnlichen Symptome“
    Käme ein Patient zu mir und würde sagen: "Ich leide unter Müdigkeit und manchmal habe ich Kopfschmerzen. Können Sie mir ein Mittel geben?", so müsste ich sagen: "Im Prinzip ja, aber ich brauche mehr Informationen über Sie und Ihre Beschwerden, so kann ich Ihnen nicht weiter helfen. MERKE: Je individueller ein Fall ist, desto einfacher ist eine homöopathische Behandlung. Alles was beim Schulmediziner nicht in die Schublade passt und ihn nicht interessiert, weil es zu keinen Definitionen der medizin. Standardwerke passt, sind die Dinge, die uns Homöopathen glücklich machen. Es sind die Dinge, die unter den vielen Kranken, den einzigartigen Menschen erkennen lassen.


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